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25.01.2010

Ein arbeitsreiches Jahr 2009

Bürgermeister dankt und zieht eine positive Bilanz
 
 
Am vergangenem Samstag, dem 09. Januar 2010, wurden Menschen aus der Gemeinde Schwanfeld aus verschiedensten Anlässen geehrt und deren Leistungen und Erfolge in festlichem Rahmen gewürdigt.
 
Vor der Begrüßung des 1. Bürgermeisters Richard Köth stimmten die Blechbläser Helmar und Simon Schürger die anwesenden Gäste mit heiteren Klängen ihrer Instrumente ein. Auch im weiteren Verlauf lockerten die beiden, sowie auch Valentin Schürger und Christian Seuling die Veranstaltung mit Musikstücken auf.
 
Unter den Geladenen konnte Bürgermeister Köth neben Vertretern der Katholischen und Evangelischen Kirche, Gemeinderäten, Vereinsvorständen auch Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und die Bereichsleiter des Arbeitskreises Geschichte und Kultur begrüßen. Ebenso brachte er seine Freude zum Ausdruck, dass Vertreter des Amtes für ländliche Entwicklung Würzburg und dem Landratsamt Schweinfurt trotz vieler Termine den Weg in das Älteste Dorf Deutschlands gefunden hatten.
 
Im Anschluss gab er einen kurzen Rückblick über die vergangenen 12 Monate, die für die Kommune ein ebenso arbeitsreiches wie gutes Jahr bildeten.
 
In seiner Neujahrsansprache brachte der Bürgermeister seinen Dank und Respekt gegenüber allen aus, die sich in der vergangenen Zeit mit ihren Talenten und Fähigkeiten in die Dorfgemeinschaft einbrachten und ermutigte zum weiteren Engagement. Seinen Dank sprach er insbesondere auch den Mitgliedern des Gemeinderates für die sehr faire und konstruktive Zusammenarbeit, der Verwaltung und den Mitarbeitern, sowie den Behörden für die Unterstützung und finanzielle Förderung verschiedenster Maßnahmen aus. Auch viele positive Bürgergespräche seien für ihn ein ermutigendes Zeichen des Miteinanders gewesen und Ansporn, diese Energie für die Weiterentwicklung Schwanfelds einzusetzen. Auch allen Bürgerinnen und Bürgern galt sein Dank.
Eingangs seines Rückblicks und seiner Vorschau ging er kurz auf die Finanz- und Wirtschaftskrise ein und stellte Fragen bezüglich der Entwicklung in diesen Bereichen für 2010. Auch Prognosen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) kamen zur Sprache, die gerade in den letzten Tagen eine leichte Verbesserung der Wirtschaftskraft und Hoffnung für eine Kehrtwende hinsichtlich der Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt für das zweite Halbjahr veröffentlicht haben.
Auch wenn die kommunalen Finanzen im Moment nicht sehr rosig aussehen, sei dennoch nicht Pessimismus sondern Optimismus gefragt, d. h. es müssen Möglichkeiten gefunden werden, trotz der wirtschaftlichen Situation weiter vorwärts zu kommen und das Beste für die Gemeinde zu erreichen.
 
Sicher gehöre dazu neben Optimismus und Mut auch die realistische Einschätzung von entsprechenden Möglichkeiten.
 
Anschließend erläuterte der Bürgermeister verschiedene Projekte des Jahres 2009.
Für die positive Zusammenarbeit mit den Schwanfelder Betrieben und der Geschäftswelt bedankte sich der Bürgermeister ebenfalls und stellte auch hier die Notwendigkeit eines echten Miteinanders heraus.
 
Trotz der Investitionen im Jahre 2009 konnte die pro Kopfverschuldung um 79 € auf 457 € reduziert werden.
 
 
 
 
Im Hinblick auf 2010 ermutigte Köth die Anwesenden nach einem Zitat von Henry Ford, das angefangene Jahr als „Motor“ und nicht als „Bremse“ zu sehen. 2010 werde bestimmt kein leichtes Jahr, dennoch dürfe es nicht mit Angst sondern mit Optimismus angegangen werden. Angst blockiere und schränke die Handlungsfähigkeit ein – wir alle seien deshalb gefordert, so der Bürgermeister, miteinander dieser Angst Mut zum Handeln entgegen zu setzen.
Das hieße auch, zwar mit Augenmaß zu gestalten, aber nicht aus Zukunftsangst mögliche und realisierbare Projekte auszusetzen. Die für 2010 angedachten und bereits auf den Weg gebrachten Projekte sind finanzierbar, wenn auch die Einnahmen zurückgehen werden.
Regional- und Schulentwicklung, seniorenpolitische Themen, die Jubiläen mit den Partnerschaftsgemeinden und die Ausführung der Baumaßnahmen werden Schwerpunkte im laufenden Jahr sein.
 
Herr Deppisch, Nachfolger in der Druckerei Peks wurde vorgestellt – Herr Peks bleibt der Gemeinde jedoch als Berater in der Druckerei erhalten.
 
Anerkennende Worte für Bürgermeister und die Gemeinde fand Landrat Leitherer in seinem Grußwort. Er brachte auch die Sichtweise des Landkreises für das neue Jahr zum Ausdruck.
Die Zeit nach dem offiziellen Teil des Empfangs bot Gelegenheit für anregende Gespräche unter den Gästen, was von nahezu allen auch sehr rege angenommen wurde.


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