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Museumsnacht und Museumstag im Bandkeramik-Museum


13.06.2016

Museumsnacht und Museumstag

 

In bewährter Weise - nur zwecks Personalengpässen eine Woche nach hinten verschoben - fand am 25./26. Mai der Museumstag im Bandkeramikmuseum Schwanfeld statt.

Schon am Samstagabend rollten die Kinder teilweise mit schweren Koffern an und hatten viel Freude dabei, sich im Museum zwischen Skeletten, Mörsern und Getreidemühle häuslich einzurichten.

 

Nach einer kurzen Ankomm-Zeit konnte jeder verschiedene Angebote wahrnehmen, die von einer altersgerechten Führung durchs Museum über verschiedenste Mitmachaktionen, wie z.B. Mehl mahlen oder eine Fahne zu bemalen, bis hin zum beliebten Stockbrotbacken reichten. Zwischendurch konnte auch der Museumsfilm gesehen werden. Mit von der Partie war erfreulicherweise - wie auch in den vergangenen Jahren - der Filialleiter der örtlichen Sparkasse Herr Bräuer, der die Kinder nach der Begrüßung des 1. Bürgermeisters Richard Köth mit Stirnlampen ausstattete, die von der besagten Bank gesponsert wurden.

 

Als die Dämmerung einbrach, machten sich dann alle Teilnehmer inklusive Museumspersonal zur Ausgrabungsstelle hinter die Schulturnhalle auf. Der Zug, der von einem "echten Clan-Chef" angeführt wurde, wirkte besonders durch viele Fackelträger. Diese machten es auch möglich, in der Dunkelheit mal die Größe eines bandkeramischen Hauses zu stellen. So konnten sich alle gut die Dimensionen vorstellen.

Von einem Platzregen überrascht zogen wir - nun mit etwas größeren Schritten - ins Museum zurück. Hier durften sich die "neuzeitlichen Bandkeramiker" selbst etwas beschäftigen und gemeinsam wurde noch ein Spiel gemacht bzw. etwas vorgelesen.

Bis spät in die Nacht wurde gequasselt und erzählt, sodass der Schlaf bei dem ein oder anderen etwas kürzer ausfiel als gewohnt.

Zum Abschluss gab es am nächsten Morgen noch ein leckeres Frühstück, das von fleißigen Helferinnen vorbereitet wurde.

Auch am Sonntag informierten sich einige Besucher über unsere Vorfahren und deren Lebensweise.

Insgesamt war es wieder ein gelungenes Museumswochenende und es machte viel Freude, Geschichte BEGREIFBAR zu machen. 

(Bericht Christina Wunderling)

 

 



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