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Pflanzaktion der "Jubiläumsbäume"


23.11.2009

 

…Pflanz einen Baum, der Schatten wirft,…erste Pflanzaktion der „Jubiläumsbäume“

 
Zu dieser Tat schritten am vergangenen Samstag, dem 21. November Udo und Dietmann und Thomas Müller, die sich auf Grund besonderer Anlässe dazu entschlossen, im Gebiet der „Kembachaue“ in der Nähe des Mühlebergsteines einen Baum zu pflanzen.
 
 
 
Bildunterschrift: v.l.n.r: Udo Dietmann, Anita Köth, 1. BGM Richard Köth, Jürgen Kiefer (LRA SW), Brigitte Eichelbrönner (Obst- und Gartenbauverein), Thomas Müller, 2. BGMin Doris Neuhoff
 
In diesem Bereich bietet die Gemeinde interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit aus besonderen Anlässen heraus einen Baum zu spenden und damit auch ein Zeichen für Natur und Umwelt zu setzen. Im Frühjahr soll dieser „Pflanzstreifen“ entlang bestehender Schotterwege noch zu einer Blumen- und Kräuterwiese werden. Auch eine Verbesserung der bestehenden Wege ist vorgesehen. Damit bietet sich dieser ökologisch wertvolle Teil des Ortsrandes auch für Spaziergänge von  Jung und Alt zur Erholung und Entspannung an.
 
 
 
Im Rahmen einer kleinen Feier signalisierte Bürgermeister Richard Köth zunächst seinen Dank gegenüber Udo und Anja Dietmann, da von ihnen die Anfrage kam, wo man in Schwanfeld anlässlich der Geburt ihres Sohnes Max einen Baum pflanzen könne. Ebenfalls Thomas und Cornelia Müller dankte er, die auf Grund ihrer Goldenen Hochzeit einen Baum spendeten. Er gab einen kurzen Überblick, wie dies mit Hilfe und Unterstützung von Herrn Kiefer von der unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt von der Theorie in die Praxis umgesetzt wurde und schloss mit einigen Gedanken zum Baum.
 
Auch Herr Kiefer nutze die Gelegenheit, seinen Dank und Glückwunsch sowohl an Bürgermeister Köth und die Gemeinde als auch an die Spender der Bäume auszudrücken und erwähnte, dass dies eine abrundende Aktion zur Renaturierung der „Kembachaue“ darstelle. Er erklärte den anwesenden und interessierten Bürgern, worauf beim Pflanzen eines Baumes zu achten sei und zitierte noch einige berühmte Autoren, die über das Thema „Baum“ geschrieben hatten.
 
 
Bildunterschrift: Mit Begeisterung waren die Anwesenden bei der Sache
 
Danach folgte die praktische Umsetzung. Mit Hilfe von Gemeindearbeiter Bernhard Reitwießner pflanzte zunächst Bürgermeister Richard Köth einen „Speierling“ und folgte somit dem Rat von Herrn Kiefer, der ihn im Vorhinein unterrichtete, dass der „Speierling“ genau der richtige Baum dafür sei, von einem Bürgermeister gespendet zu werden. Dann pflanzte Udo Dietmann zusammen mit seinem Vater einen Apfelbaum (Topaz), der gemeinsam mit Sohn Max wachsen soll. Zum Schluss wurde der Baum von Thomas und Cornelia Müller gepflanzt, die sich zu einer Wildbirne entschlossen hatten.
Aufgelockert wurde die Zeremonie durch einige Lieder, die von den Anwesenden gesungen und von Uwe Sauer am Schifferklavier begleitet wurden.
 
 


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