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19.01.2009

Volles Bürgerzentrum und würdiger Rahmen bei Neujahrsempfang der Gemeinde am 10.01.2009

Bürgermeister Richard Köth: „Im Miteinander schaffen wir das!“

Der Bürgermeister zeigte sich in seiner Neujahrsempfangs-Ansprache optimistisch, was die Bewältigung der Aufgaben in der Zukunft angeht.

Für die gelungene musikalische Umrahmung sorgten das Querflöten-Duo Anna Neubauer und Kristina Koßner.

In seiner Begrüßung bedankte sich Bürgermeister Köth bei den Anwesenden für das durch Ihre Anwesenheit gezeigte Interesse und die Verbundenheit mit dem Kleinzentrum Schwanfeld. Er verband damit auch die herzlichsten Neujahrswünsche für 2009 – Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen.

 

 

 

Neben Vertretern der Kirche und Schule, Behördenvertreter, Gemeinderäten, Vereinsvorständen und zu ehrende Blutspender, hieß er auch Persönlichkeiten aus Schwanfeld und solche, die sich besonders ehrenamtlich engagierten, besondere Leistungen im beruflichen, schulischen und sportlichen Bereich erbracht hatten, sowie Vertreter der 2008 in Schwanfeld neu eröffneten Geschäfte herzlich willkommen.

Bürgermeister Köth dankte seinem Amtsvorgänger Hans-Georg Eichelbrönner und den bis Mai 2008 tätigen Gemeinderatskolleginnen und –kollegen für ihren Einsatz zum Wohl der Gemeinde.

In seinem Rückblick ging er auf die sehr angenehme Zusammenarbeit mit Gemeinderat, Verwaltung und beteiligten Behörden im abgelaufenen Jahr ein. In seinem Dank brachte er auch die Hoffnung auf weitere positive Zusammenarbeit mit dem Ziel der Stärkung der Dorfgemeinschaft und eine kontinuierliche Weiterentwicklung des ältesten Dorfes Deutschlands zum Ausdruck.

Gerade auch die Unterstützung in der Bevölkerung veranlasste den Bürgermeister zu Dank und zu der Feststellung, dass es seit der Amtsübernahme im Mai 2008 für ihn zwar sehr arbeitsreiche Monate waren aber auch der Ausgleich durch viele schöne und positive Erlebnisse innerhalb der Dorfgemeinschaft und der Unterstützung durch Behörden erfolgte.

Der erstmalig durchgeführte allgemeine Bürgerempfang am Neujahrstag im vollen Bürgerzentrum war für ihn ein sehr positives Zeichen, was zeigte, dass es den Anwesenden wichtig war, neben dem Austausch der Neujahrswünsche auch viele Gespräche miteinander und mit Gemeindevertretern zu führen.

Das Miteinander von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und der Geschäftswelt seien von entscheidender Bedeutung für die Erfordernisse der Zukunft und der Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität.

Es gehe auch darum, unter sparsamen Einsatz der Haushaltsmittel die Stärken der Gemeinde weiter auszubauen.

Er ging auf einige Hauptthemen, die den Gemeinderat 2008 beschäftigten, detaillierter ein.

Mit dem Erreichten, so der Bürgermeister, könnte ohne weiteres eine positive Bilanz für 2008 ausgewiesen werden.

Für 2009 stehen neben Überlegungen zur demografischen Entwicklung und Überprüfung von gemeindlichen Einrichtungen vor allem die Ausführung von bereits geplanten Maßnahmen an. Auch mögliche Nachnutzungen von leer stehenden Anwesen und Einrichtungen zur Weiterentwicklung der Gemeinde werden Themen sein, um den Weg für ein attraktives und lebenswertes Schwanfeld zielstrebig weiter zu gehen.

Zwei gemeindliche Jubiläen stehen 2009 an: 20 Jahre Gemeindepartnerschaft mit Aubigny/Frankreich und 35 Jahre mit Mühleberg/Schweiz.

Eingehend auf prognostizierte Probleme, Krisensituationen und schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Zukunft betonte der Bürgermeister seine Sorge auf Landes- und Bundesebene.

Die Eckdaten im kommunalen Bereich – speziell auch für Schwanfeld - stufte er für 2009 optimistisch ein, wobei ein Kollaps drohen könnte, wenn mögliche Investitionen und Finanzmittel durch ein Schlechtreden der allgemeinen Lage geblockt würden. Ob diese optimistische Sichtweise auch 2010 zutreffen würde, stellte er in Frage – dafür wird die wirtschaftliche Entwicklung 2009 entscheidend sein.

Für Schwanfeld kann davon ausgegangen werden, dass die Einnahmen 2009 trotz möglicher Einbußen in der Gewerbesteuer konstant gehalten werden können.

Köth bedankte sich sehr herzlich bei den anwesenden Behördenvertretern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit des vergangen Jahres. Er sieht auch zukünftig gute Grundlagen für gemeinsame Lösungen. Der neuen BRK Bereitschaft Schwanfeld und der FFW Schwanfeld galt sein Respekt und Dank für die jeweiligen Einsätze.

Im weiteren Verlauf stellte der Bürgermeister die Vertreter der Geschäftswelt, die 2008 eine Neueröffnung oder Betriebsübernahme realisiert hatten, den Anwesenden vor. Es handelte sich hierbei um die Firmen „Zeitlos“ in der Kirchgasse, dem „Edeka-Markt Didis“ – vormals „Deltamarkt Peks“, dem „Schwanfeld-Center“ in der Hauptstraße, der „Schwanen-Apotheke“ in der Webergasse, sowie „Sinas-Haarwerkstatt“ in der Hauptstraße und dem neuen Pächter des Sportheims.

 

 

Anschließend überreichte er Dankurkunden an ehrenamtlich besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger und brachte seinen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in Vereinen und für die Gemeinde engagieren zum Ausdruck. Die Ausgezeichneten hatten sich in sozialen Bereichen, für gemeindliche Aufgaben und zur großartigen Förderung der örtlichen Vereine und Gruppierungen eingesetzt. Urkunden erhielten Römmelt Eugenie, Barth Reinhard, Koßner Linus, Mauder Petra, Kleinhenz Alfons, Blaschko Margarete und Mauder Walter.

Für besondere Leistungen in Schule, Beruf und Sport erhielten Adelhardt Katharina, Hempel Florian und Strobel Simon eine Auszeichnung. Frau Adelhardt hat neben der Abiturnote 1,00 die Prüfung zur Aufnahme für die Studienförderung nach dem Elitefördergesetz bestanden. Herr Hempel wurde mit der Note 1,28 Kammersieger der Innung Schweinfurt / Hassberge im Bäckerhandwerk. Herr Strobel erreichte als Weltcupfahrer auf internationaler Ebene im Speedskating hervorragende Spitzenplätze, daneben Mitglied der Nationalmannschaft 2008, Sieger des Bayern Inline-Cup und verschiedener Landesmeisterschaften.

 

 

 

Thomas Stadler ehrte seitens der Kreisvorstandschaft des BRK treue Blutspender. Diese waren Sprenger Oliver (50), Eichelbrönner Dieter (75), Schäfer Rudolf (75), Gensler Elisabeth (100) und Richard Köth (100). Zuvor ging er auf die Wichtigkeit des Blutspendens ein und betonte die große Spendenbereitschaft in Schwanfeld.

Nach den Eintragungen der Geehrten ins Goldene Buch der Gemeinde wurde die Möglichkeit für viele und gute Gespräche wahrgenommen.



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