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Vandalismus und Umweltverschmutzung in der Gemeinde


30.05.2008

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

es stimmt sehr traurig, wenn man feststellen muss, dass es Leute gibt, denen es anscheinend Freude bereitet, öffentliche Einrichtungen, Gegenstände oder Plätze zu zerstören.

Diese Zeitgenossen – sicher nicht in allzu großer Zahl – schaffen es, vieles von Ehrenamtlichen Geschaffene und teils mit öffentlichen Mitteln geförderte zu zerstören. Es kann nicht sein, dass diese Minderheit durch ihr Treiben das vorhandene Bürgerengagement gefährdet.

Wir alle sind aufgefordert, ein waches Auge auf Auffälligkeiten zu richten, die gegebenenfalls Hinweise zu vor genannten Schandtaten bieten.

Ich bitte Sie, liebe Leserin und lieber Leser, informieren Sie mich bei entsprechenden Wahrnehmungen oder melden Sie wahrgenommene Vorkommnisse bei der Verwaltungsgemeinschaft oder im Rathaus. Ich sichere Ihnen meinerseits volle Vertraulichkeit zu. Sie können selbstverständlich ggf. auch selbst Anzeige erstatten.

Ihre Informationen können Sie mir jederzeit, auch außerhalb irgendwelcher Öffnungszeiten zukommen lassen (Telefon 462).

Die Natur und Umwelt sollte unser aller Anliegen sein.

Für Ihre Unterstützung und Mitarbeit bedanke ich mich bereits jetzt bei Ihnen.

 

 

1. „Bildstock am Steinberg“

 

Bereits vor ca. 4 Wochen wurden Zerstörungen bezüglich Grablichtern, Ampeln und Blumen festgestellt.

Der Treffpunkt einiger Senioren, die dankenswerter Weise auch um die Sauberkeit des Umfeldes der Sitzgruppe bemüht sind, wurde jetzt erneut Ziel von Verwüstungen.

Diese müssen zwischen dem 04. und 05. Mai 2008 geschehen sein: Grablichter wurden zerstört, Vasen kaputt gemacht, Blumen weggeschmissen, mit einer nicht genau definierbaren Flüssigkeit (Altöl?) wurde der Bildstock, das Bild und das Umfeld verschmutzt. Was denken sich einzelne Zeitgenossen bei diesen Taten? Wo bleibt der Respekt und die Achtung vor religiösen Bildern und Gefühlen der Leute, für die diese Symbole eine Bedeutung haben?

 

 

2. „Steinberg“ – die Natur hat es nicht verdient!

 

Wir haben gute Möglichkeiten, Sperrmüll und Abfall ordnungsgemäß zu entsorgen.

 

Immer wieder ist festzustellen, dass Leute ihren Müll ohne darüber nachzudenken entsorgen – seien es nicht mehr gebrauchte Gegenstände, oder wie hier - das abgebildete Fahrrad!

 

Wilde Ablagerungen in der Gemarkung führen zu unnötigen Kosten für die Allgemeinheit.

 

Unsere Natur verdient es nicht als Müllhalde Einzelner herzuhalten.

 

3. Verbindungstreppe Wipfelder Straße / Reiterswiese

 

Es ist selbstverständlich zu begrüßen, wenn sich Jugendliche treffen und ihre Freizeit gemeinsam gestalten.

Es ist auch keine Frage, dass öffentliche Plätze oder Bereiche dafür genutzt werden.

Es ist allerdings nicht in Ordnung, wenn nach diversen Treffen andere Leute Unrat und Müll beseitigen müssen. Ich bitte dafür um Verständnis und Beachtung.

 

 

4. Kleingärten in der Heiligenthaler Straße

 

Hier wurde ein Tomatenhäuschen und die Beetabdeckungen zerstört, sowie die Beete verwüstet.

Die Bemühungen und die Arbeit der Kleingärtner haben das nicht verdient!



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